Praxis Hauptbahnhof

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Psychotherapie - Coaching - Supervision


Marina Böck, BEd, MA, MA

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Psychodrama - Kunsttherapie - Psychomotorik - Traumatherapie - Hypnose

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Herzlich Willkommen!

Jeder Mensch hat es verdient, gehört, gesehen und wertschätzend mit all seinen Gefühlen angenommen zu werden. Bei mir können Sie in einer Achtsamen und sicheren Atmosphäre offen über alle Ihre Themen sprechen.

Meinen KlientInnen dabei zu helfen, persönliche Herausforderungen und Krisen zu bewältigen und daran zu wachsen, motiviert mich täglich, mit Liebe und Überzeugung den Beruf der Psychotherapeutin auszuüben.


Meine größte Motivation dabei ist es, Sie im Verlauf unserer Zusammenarbeit dabei zu unterstützen,  Ihr wahres Potenzial zu entfalten, um ihr Leben nach Ihren Wünschen gestalten zu können und eine liebevolle und wertschätzende Haltung gegenüber sich selbst und anderen zu kultivieren. Während unserer Zusammenarbeit werde ich ihnen ehrliches und wertfreies Feedback geben und Ihre persönlichen Bedürfnisse stets als oberste Priorität ansehen.


Freundliche Grüße

Ihre Marina Böck


Ist eine Psychotherapie das Richtige für mich?


Bei seelischen Problemen gibt es keine genauen Werte wie bei den meisten körperlichen Beschwerden, bei dessen Überschreitung wir einen Arzt aufsuchen müssen. 


Deshalb lässt es sich schwer einordnen, wann man eine Psychotherapie beginnen sollte. Wenn Sie sich diese Frage stellen, ist das ein Hinweis darauf, dass Sie ein Problem haben, welches Sie bzw. Ihre Seele belastet.  Demnach bringen sie die wichtigste Voraussetzung für eine Psychotherapie mit: 

Ihr Wunsch, etwas zu verändern und Ihre grundsätzliche Bereitschaft, sich mit Ihren Gefühlen und Ihrem Erleben zu beschäftigen und sich dabei unterstützen zu lassen.

Ich unterstütze und begleite Sie wertschätzend, empathisch und Professionell bei folgenden Problemen:

  • Sie befinden sich in einer belastenden Umbruchsituation (z. B. Trennung, Wechseljahre, Krankheit, Tod, Arbeitslosigkeit, Unfall), die schwer zu bewältigen ist.


  • Sie leiden unter einer dysfunktionalen bzw. toxischen Beziehung - Partnerschaft, Familie, Beruf.


  • Sie fühlen sich antriebs- und lustlos, erschöpft oder ständig überfordert.


  • Sie haben den Wunsch eine stabile Partnerschaft zu finden und es geling Ihnen nicht.


  • Sie leiden unter Liebeskummer.


  • Sie haben aufgrund Ihrer Neurodivergenz (ADHS, Hochsensibilität, Hochbegabung, ASS, ..) Schwierigkeiten in sozialen Situationen oder bei der Verarbeitung von Sinnesreizen.


  • Sie haben Schmerzen, Schlafstörungen, Schwindel, Herzrhythmusstörungen oder andere körperliche Beschwerden und der Arzt kann keine Ursache feststellen.


  • Seit längerer Zeit halten Sie sich nur noch mit Aufputsch-, Beruhigungs- oder Schlafmitteln (Psychopharmaka) aufrecht.


  • Ohne ersichtlichen Grund bekommen Sie rasend Herzklopfen und Angst, dass Sie sterben müssen.


  • Sie haben Ängste, die Sie belasten oder einschränken: z. B. vor dem Kontakt mit Ihren Mitmenschen, vor Autoritäten, vor großen Plätzen, vor engen Räumen, vor Prüfungen.


  • Es plagen Sie oft Gedanken, über die Sie mit niemandem sprechen können (Scham- und Schuldgefühle, Hassgefühle, Unzulänglichkeitsgefühle, das Gefühl, verfolgt oder fremdbestimmt zu werden).


  • Sie sind oft niedergeschlagen und haben keine Freude am Leben.'


  • Es fällt Ihnen schwer, Nein zu sagen und sich abzugrenzen.


  • Sie sind traurig, sie haben wenig Selbstvertrauen und fühlen sich einsam.


  • Sie haben Schwierigkeiten ihre Emotionen zu regulieren.


  • Sie fühlen sich in ihrer Familie dauerhaft überfordert.


  • Sie haben wiederkehrend große Probleme im Kontakt mit anderen Menschen (z. B. am Arbeitsplatz).


  • Sie sind süchtig - nach Tabak, Alkohol, Drogen, Essen, Hunger, Liebe, Sex, Internet, Spielen.


  • Sie fühlen sich innerlich gezwungen, ständig dasselbe zu denken oder zu tun (z. B. zwanghaftes Waschen, Zusperren, Grübeln), obwohl dies ein Leben sehr einengt.


  • Sie habe Schwierigkeiten mit Essen (Bulimie, Anorexie, Binge Eating, emotionales Essen).


  • Sie kommen mit Ihrer Sexualität nicht zurecht oder sind damit unzufrieden.


  • Sie haben Angst vor Entscheidungen und fühlen sich dadurch "im falschen Leben".

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Gefühle und unbewusste Glaubenssätze können uns leiten oder irreführen; wichtig ist, dass wir sie erkennen und verstehen lernen.

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Psychotherapie ist eine Reise zu sich selbst, Bringen Sie sich selbst Wertschätzung entgegen und investieren sie in sich . Sie haben es verdient.


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Erwachsene

„Zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Raum. In diesem Raum liegt unsere Macht zur Wahl unserer Reaktion. In unserer Reaktion liegen unsere Entwicklung und unsere Freiheit.“

Viktor Frankl 


  • Ängste und Phobien: z.B. soziale Angst Panikattacken …
  • AD(H)S im Erwachsenenalter
  • Depressionen und Antriebslosigkeit
  • Burn-Out und Arbeitsstress
  • Folgen von traumatischen Ereignissen in der Vergangenheit
  • Toxische Beziehungen - Opfer von Narzissmus
  • Hochsensibilität und Hochbegabung
  • Autismus
  • Schwierigkeiten bei der Emotionsregulation
  • Trauer/Trauma
  • Liebeskummer 
  • People Pleasing / Selbstunsicherheit
  • Störungen der Impulskontrolle
  • Beziehungsschwierigkeiten und Paarkonflikte
  • Mangelnde Stressbewältigung
  • Psychosomatische Symptome: z. B. Schlafstörungen, 
  • Umgang mit Lebenskrisen
  • Trennung, Arbeitsplatzverlust, Krankheit
  • selbst verletzendes Verhalten
  • Störungen der Sexualität 
  • Einsamkeit 
  • Suchtprobleme  (Spielen, Essen, Internet, Sex, Drogen und Alkohol)
  • Mobbing  
  • Existenzängste
  • Migration und Integration
  • Zwänge, Manie
  • Essstörungen 
  • Unterstützung von Angehörigen von Menschen mit einer psychischen Störung

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Frauenspezifische Psychotherapie

"Du selbst zu sein, in einer Welt die dich ständig anders haben will, ist die größte Errungenschaft."

Ralph waldo Emerson

  • AD(H)S
  • Hochsensibilität/ Hochbegabung
  • Identität
  • Selbstwert
  • Ängste
  • Belastende/ Toxische Beziehungen
  • unerfüllter Kinderwunsch
  • Geburt und Mutterschaft
  • Überforderung durch Mehrfachbelastungen
  • Umgang mit Erwartung und Rollen, die an Frauen gestellt werden
  • Konflikte mit Angehörigen oder KollegInnen
  • Problematische Freundschaften
  • Leistungsdruck und Überforderung
  • Selbstfürsorge
  • Grenzen Setzen vs. People-Pleasing
  • Trauma und Traumafolgestörungen
  • Emotionsregulation
  • Autismus
  • Zwänge
  • Essstörungen
  • Erziehungsschwierigkeiten
  • Konkurrenz und Rivalität
  • Probleme am Arbeitsplatz (Mobbing, ..)
  • Wechseljahre
  • Altern
  • Krankheit und Tod

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Jugendliche und Kinder ab 6 Jahren

"Man kann Kindern und Jugendlichen nicht beibringen sich besser zu verhalten. Sie benehmen sich dann besser, wenn sie sich besser fühlen."
  • AD(H)S
  • Ängste und Phobien: z.B. soziale Angst, Panikattacken …
  • Liebeskummer
  • Toxische Freundschaften
  • Depressionen und Antriebslosigkeit
  • Schulstress  und Prüfungsangst
  • Folgen von traumatischen Ereignissen
  • Geschwisterkonflikte
  • Oppositionelles Verhalten
  • problematischer Umgang mit PC-Spielen
  • Hochsensibilität
  • Orientierungslosigkeit und Zukunftsängste
  • Konzentrationsstörungen
  • Identitätskrisen und Selbstwertprobleme
  • Trauer/Trauma
  • Störungen der Impulskontrolle, z.B. Wutausbrüche
  • Mangelnde Stressbewältigung
  • Psychosomatische Symptome: z.B. Schlafstörungen, Kopf- und Bauchschmerzen
  • selbst verletzendes Verhalten
  • Einsamkeit/ Schwierigkeiten  Freundschaften zu schließen
  • Essstörungen
  • Mobbing
  • Migration und Integration
  • Mehrsprachigkeit
  • Zwänge
  • Familienprobleme, z. B. Trennung der Eltern
  • Störungen der Geschlechtsidentität
  • Unterstützung von Angehörigen von  Jugendlichen in einer Krise

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Paare

"Es gibt kaum eine Beziehung, die sich reibungslos und ohne Krise weiterentwickeln würde. Bewusstwerdung ist immer ein schmerzlicher Prozess."

C.G. Jung

  • fehlende intime Verbindung zueinander
  • transkulturelle Beziehungen
  • destruktive Streitkultur
  • enttäuschte Erwartungen
  • keine Gemeinsamkeiten und Ziele mehr
  • fehlende Kommunikation 
  • keine Gesprächsthermen mehr
  • Desinteresse an der Meinung des Partners
  • Einsamkeitsgefühle innerhalb der Partnerschaft
  • Anpassungsprobleme durch Lebensübergänge, z.B. Pensionierung, Wechseljahre
  • Unstimmigkeiten bei der Kindererziehung
  • Untreue, Betrug
  • Eifersucht
  • Unerfüllter Kinderwunsch


Mein Methodenkoffer


Die Kombination aus Psychodrama, Kunsttherapie, Psychomotorik und Pädagogik ist mein einzigartiger therapeutischer Werkzeugkasten. Er erlaubt mir, flexibel und kreativ auf die gesamte Bandbreite menschlicher Bedürfnisse einzugehen und einen handlungs- und erlebnisorientierten Weg zur psychischen Gesundheit zu ebnen.


Psychotherapie

"Gefühle können uns leiten oder irreführen; wichtig ist, dass wir sie erkennen und verstehen lernen."

Carl Gustav Jung


Als Psychotherapiemethode ist Psychodrama wissenschaftlich international anerkannt und ist in Österreich eine der vom Bundesministerium für Gesundheit zugelassenen Psychotherapiefachrichtungen. Psychodrama zählt zu den humanistischen Verfahren und fußt somit auf einem humanistischen Welt- und Menschenbild.


Psychodrama hat sich aus der psychoanalytischen Tradition entwickelt und ist eine eigenständige, handlungsorientierte Methode, die sich von der klassischen Psychoanalyse durch ihren Fokus auf Aktion, Kreativität und das soziale Umfeld unterscheidet. Während die Psychoanalyse auf die Deutung unbewusster Konflikte im Gespräch fokussiert,  ermöglicht Psychodrama Neben dem Bearbeiten der unbewussten Konflikte im Gespräch,  zusätzlich das Ausleben und Bearbeiten dieser Konflikte in der „Aktionsphase“ durch das Nachspielen von Szenen, wodurch Spontaneität und soziale Rollen gefördert werden. 


Das Verfahren Psychodrama ist handlungs- und ressourcenorientiert.  Ziel psychodramatischer Arbeit ist immer, aktivierend zu wirken, gelingende Begegnung mit anderen Menschen sowie Spontaneität zu fördern – im Sinne von lebendiger und situationsadäquater Handlungsfähigkeit..

Psychodrama ist dadurch gekennzeichnet, dass es einen bemerkenswert großen und umfangreichen „Methodenkoffer“ besitzt, der mit den verschiedensten Techniken, Arrangements und Handwerkszeugen angefüllt ist.


Zu den bekanntesten Arrangements zählen Rollenspiele sowie  Aufstellungen und Probehandlungen. Insbesondere aufgrund dieser szenischen Arrangements wird das Psychodrama häufig als sehr realitätsnah und gleichzeitig auch über diese Realität hinausgehend – also bereichernd – empfunden.


Wie wirkt Psychodrama? 

  • Umgehung der bewussten Blockaden: Das Handeln ermöglicht es, die Schwelle zum Unbewussten zu überschreiten und Erkenntnisse zu gewinnen, die über das rein rationale Denken hinausgehen.


  • Ganzheitliche Wahrnehmung: Die Kombination aus Gespräch, Erleben und kreativen Elementen führt zu einer ganzheitlicheren Wahrnehmung des eigenen Anliegens.


  • Spielerischer Zugang: Der spielerische Aspekt erleichtert den Zugang und überwindet oft anfängliche Scheu, sodass die Methode für viele Menschen zugänglich wird. 

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Psychomotorik


Über den Körper die Seele berühren

"Das Leben ist wie Fahrrad fahren. Um die Balance zu halten, musst du in Bewegung bleiben"

Albert Einstein


Psychomotorik versteht den Menschen als Einheit von Körper, Geist und Seele. Bewegung ist dabei weit mehr als reine Motorik – sie ist Ausdruck, Kommunikation und der Weg, über den wir die Welt begreifen, uns selbst erfahren und wie wir auf die Umwelt wirken.


In der Psychomotorik-Therapie steht das Erleben durch Bewegung im Mittelpunkt. Kinder, Jugendliche (und auch Erwachsene) werden über spielerische und kreative Angebote unterstützt, ihre Bewegungsfreude, Selbstwirksamkeit und soziale Kompetenz zu entfalten.


Die Therapie hilft dabei:


  • das Körperbewusstsein zu stärken
  • Gleichgewicht, Koordination und Geschicklichkeit zu fördern
  • Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl aufzubauen
  • soziales Miteinander und Kommunikationsfähigkeit zu verbessern
  • emotionale Stabilität zu entwickeln


Psychomotorik richtet sich besonders an Kinder und Jugendliche, die unsicher, gehemmt, unruhig oder unkonzentriert sind.


In meiner Arbeit schaffe ich einen geschützten Raum, in dem Bewegung Freude macht, Scheitern erlaubt ist und das Entdecken des eigenen Potenzials im Vordergrund steht.

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Kunsttherapie


Wege zum Unbewussten

"Jeder Freie Mensch ist kreativ. Da Kreativität einen Künstler ausmacht, folgt: nur wer Künstler ist, ist Mensch. Jeder Mensch ist ein Künstler."

Joseph Beuys


Kunsttherapie bietet Ihnen die Möglichkeit, über Farben, Formen und Materialien in Kontakt mit Ihren inneren Gefühlen und Bedürfnissen zu treten. Oft lassen sich Gedanken und Emotionen, die schwer in Worte zu fassen sind, durch künstlerisches Gestalten sichtbar und greifbar machen.


In einem geschützten Raum können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen – ohne Leistungsdruck, ohne Bewertung. Das entstandene Bild oder Objekt wird gemeinsam betrachtet und kann helfen, innere Prozesse zu verstehen, zu ordnen und neue Perspektiven zu gewinnen.

Kunsttherapie unterstützt Sie dabei:


  • Stress abzubauen und innere Ruhe zu finden
  • Unbewusste Themen sichtbar zu machen
  • Emotionen zu verarbeiten (z. B. Trauer, Angst, Wut)
  • Selbstvertrauen und Selbstwert zu stärken
  • Blockaden zu lösen und neue Kraftquellen zu entdecken
  • Kommunikation und Ausdruck zu fördern – auch ohne Worte


Sie benötigen keine künstlerischen Vorkenntnisse. Entscheidend ist nicht das Ergebnis, sondern der Weg – der kreative Prozess selbst wirkt heilend und stärkend.

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Traumatherapie

"Heilung beginnt, wenn wir unseren Schmerz anerkennen. Deine Geschichte ist wichtig, deine Gefühle sind gültig."


Damit alte Traumata heilen können, braucht es sehr viel liebevolle Zuwendung, Geduld und den Mut, sich mit schmerzhaften Erfahrungen auseinander zu setzen. Man muss lernen, sich selbst zu fühlen, eigene Grenzen wahrzunehmen und auch zu verteidigen, um so wieder kontaktfähig zu werden.

Ich biete Ihnen dazu professionelle Unterstützung. Zur Traumaheilung arbeiten wir mit Methoden aus der Somatisch Emotionalen Integration nach  dem Somatic Experiencing von Peter Levine und mit sanfter Körperarbeit sowie speziellen Formen des Psychodramas und der Familienaufstellung.


Meist entstehen Traumata bereits in frühester Kindheit durch emotionale und körperliche Gewalt, sexuellen Missbrauch, emotionale Vernachlässigung seitens der der Eltern oder nahestehenden Bezugspersonen (z. B. durch psychische Störungen).  Ein Trauma kann auch durch  immer wiederkehrende Erlebnisse des Verlassenwerdens oder durch schwere Erkrankungen entstehen. Häufig entwickeln sich Traumata bereits vor oder während der Geburt. Auch wenn Kinder zu früh geboren werden und ihre ersten Lebenstage im Brutkasten verbringen müssen, kann sich das traumatisierend auswirken.


Daraus entwickelt sich später häufig ein Gefühl des Abgeschnittenseins vom eigenen Körper. Bestimmte Körperbereiche können nur verzerrt oder gar nicht wahrgenommen werden. Manchmal reagiert der Körper auch mit Schmerzen, z. B. Migräne oder Rückenschmerzen, für die es keine wirkliche organische Ursache gibt.


Hinzu können Bindungsstörungen bzw. Bindungsängste ebenfalls häufig vorkommen. Für traumatisierte Menschen ist es schwer, echten,  verbindlichen Kontakt zu anderen zuzulassen, da sie andere Menschen oft als bedrohlich oder übergriffig wahrnehmen. Aber Auch die Angst vor dem Verlassenwerden verhindert häufig, dass traumatisierte Menschen stabile Beziehungen aufbauen können. Daraus entsteht ein Gefühl der Einsamkeit, gepaart mit der tiefen Sehnsucht nach Nähe und Beziehung.

Es gibt auch Schocktraumata, die z. B. durch einen Unfall oder das Miterleben einer Katastrophe ausgelöst werden. ein Schocktrauma entwickelt sich besonders häufig dann, wenn  es ein bereits vorhandenes Entwicklungstrauma gibt.

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Hypnotherapie 


Zugang zu inneren Ressourcen

"Wer nach außen schaut, träumt. Wer nach innen schaut, erwacht."

C. G. Jung


Hypnotherapie nutzt die Kraft der inneren Bilder und Vorstellungen, um Veränderungsprozesse auf einer tiefen Ebene zu ermöglichen. In einem Zustand angenehmer Entspannung – der Trance – bleibt das Bewusstsein wach und aufmerksam, während der Zugang zum Unbewussten geöffnet wird.


Dieser innere Zustand erlaubt es, alte Denkmuster zu lösen, emotionale Blockaden zu bearbeiten und neue Wege zu innerer Balance, Gesundheit und Lebensfreude zu finden.


Hypnotherapie kann hilfreich sein bei:


  • Stress, Ängsten und innerer Unruhe

  • Schlafstörungen oder Erschöpfung

  • chronischen Schmerzen oder psychosomatischen Beschwerden

  • Raucherentwöhnung und Gewichtsregulation

  • Stärkung des Selbstvertrauens und der Selbstheilungskräfte


Die therapeutische Trance ist kein „Ausgeliefertsein“ – Sie behalten jederzeit die Kontrolle. Hypnotherapie ist ein achtsamer und lösungsorientierter Prozess, der Sie dabei unterstützt, Ihre eigenen inneren Ressourcen zu entdecken und zu nutzen.

Ich begleite Sie mit Einfühlungsvermögen und fachlicher Kompetenz auf diesem Weg – hin zu mehr Gelassenheit, Klarheit und innerer Stärke..