"Die Angst nimmt dem Morgen nicht die Sorgen, sondern dem Heute nur die Kraft."
Charles Spurgeon
Ich Begleite und unterstütze Sie wertschätzend, einfühlsam und professionell bei Folgenden Themen:
- Ängste und Phobien: z.B. soziale Angst Panikattacken …
- Belastende Beziehungen und Partnerschaftskonflikte
- Neurodivergenz (AD(H)S, Autismus, Hochsensibilität, Hochbegabung)
- Depressionen und Antriebslosigkeit
- Probleme mit dem Selbstwert und der Selbstfürsorge
- Burn-Out und Arbeitsstress
- Folgen von traumatischen Ereignissen in der Vergangenheit
- Essstörungen
- Mobbing
- Störungen der Sexualität
- Trauer/Trauma
- Liebeskummer
- Störungen der Impulskontrolle
- Beziehungsschwierigkeiten und Paarkonflikte
- Mangelnde Stressbewältigung
- Psychosomatische Symptome: z. B. Schlafstörungen,
- Umgang mit Lebenskrisen
- Trennung, Arbeitsplatzverlust, Krankheit
- selbst verletzendes Verhalten
- Einsamkeit
- Migration und Integration
- unerfüllter Kinderwunsch
- Suchtprobleme (Spielen, Essen, Internet, Sex, Drogen und Alkohol)Mobbing
- Zwänge
- Unterstützung von Angehörigen von Menschen mit einer psychischen Störung
Frauenspezifische Psychotherapie
"Sich selbst treu zu bleiben in einer Welt, die ständig versucht, dich zu etwas anderem zu machen , ist die größte Errungenschaft."
R. W. Emerson
- Emotionsregulation und Selbstfürsorge
- Grenzen setzen vs. People pleasing
- Toxische Beziehungen
- Liebeskummer
- Opfer von Narzissmus
- traumatische Erfahrungen, posttraumatische Belastungsreaktionen
- sexualisierte Gewalterfahrungen
- Störungen der weiblichen Identität und des Selbstwerts
- Essstörungen
- Belastungen aufgrund gesellschaftlicher Mehrfachanforderungen
- Angst- und Panikstörungen
- Weibliche Aggression, Konkurrenz, Rivalität
- Sexual- und Beziehungsstörungen
- Schwangerschafts- und Mutterschaftskonflikte
- Unerfüllter Kinderwunsch
- Mutter-Kind-Konflikte
- Depressionen und Antriebslosigkeit
- Problematische Freundschaften
- Psychoonkologische Erkrankungen (bei und nach Brustkrebs usw.)
Kinder ab 6 Jahren und Jugendliche
"Man kann Kindern und Jugendlichen nicht beibringen sich besser zu verhalten. Sie benehmen sich dann besser, wenn sie sich besser fühlen."
- Scheidung oder Trennung der Eltern
- AD(H)S und Autismus
- Ängste und Phobien: z.B. soziale Angst, Panikattacken …
- Depressionen und Antriebslosigkeit
- Schulstress und Prüfungsangst
- Folgen von traumatischen Ereignissen
- Psychomotorische Entwicklungsverzögerungen
- Geschwisterkonflikte
- Oppositionelles Verhalten
- problematischer Umgang mit PC-Spielen
- Hochsensibilität
- Orientierungslosigkeit
- Störungen der Geschlechtsidentität
- Identitätskrisen
- Trauer/Trauma
- Liebeskummer
- Störungen der Impulskontrolle, z.B. Wutausbrüche
- Schwierigkeiten Freundschaften zu schließen
- Mangelnde Stressbewältigung
- Psychosomatische Symptome: z.B. Schlafstörungen, Kopf- und Bauchschmerzen
- selbst verletzendes Verhalten
- Einsamkeit/ Schwierigkeiten Freundschaften zu schließen
- Essstörungen (Magersucht, Bulimie, Binge Eating)
- Mobbing
- Zwänge
- Migration und Integration
- Konzentrationsstörungen
- Unterstützung von Angehörigen von Jugendlichen in einer Krise
_______Paare______
"Es gibt kaum eine Beziehung, die sich reibungslos und ohne Krise weiterentwickeln würde. Bewusstwerdung ist immer ein schmerzlicher Prozess."
C.G. Jung
- fehlende intime Verbindung zueinander
- destruktive Streitkultur
- enttäuschte Erwartungen
- Elternschaft und neue Rollen
- keine Gemeinsamkeiten und Ziele mehr
- fehlende Kommunikation
- keine Gesprächsthermen mehr
- Desinteresse an der Meinung des Partners
- Einsamkeitsgefühle innerhalb der Partnerschaft
- Anpassungsprobleme durch Lebensübergänge
- Unstimmigkeiten bei der Kindererziehung
- Untreue, Betrug
